Referenzen Neu

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Echtzeitdatensysteme NASA

Über Ländergrenzen hinweg

  • Landesübergreifendes Echtzeitsystem
  • Aufbau und Erweiterung des Gesamtsystems (Datendrehscheibe, Regio-RBL, DFI und Auskunftssysteme)
  • Weiterentwicklungen der Systeme durch innovative
  • Bestandteile wie persönliche Anschlusssicherung oder multimodale Wegeketten mit integrierter Elektromobilität

 

  • Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH
  • Aufbau und Weiterentwicklung des Gesamtsystems
  • Unterstützung beim Systembetrieb
  • 2005 bis 2016

Machbarkeitsstudie für CiCo-Vertriebssystem im VRR

Machbarkeitsstudie für die Einführung und den Betrieb eines Check-In-Check-Out-basierten EFM-3 Vertriebssystems im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR).

  • 39 Verkehrsunternehmen mit unterschiedlichen IT-Systemen und Prozessen
  • EFM-2 für Abos seit mehr als 10 Jahren erprobt
  • Entscheidungsgrundlage für EFM-3-/CiCo-Einführung
    • Konkretisierung Ziele, Strategien, möglicher Wege sowie technischer und tariflicher Herausforderungen
    • Untersuchung Chancen / Risiken
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
    • Konzept für Migration
  • KCEFM des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr A.ö.R.
  • 2012 - 2014

Auskunftssystem für Salt Lake City

Evaluation des System-Designs und der Projektdurchführung für ein integriertes multimodales Auskunftssystem.

  • Review an RFP Trip Planning solution
  • Multi-modal trip planning
  • Neighbouring agencies involved
  • Intgrated in existing ITS landscape (CAD/AVL, Scheduling, Fare collection)
  • Provide findings on System functions
  • Provide findings on Project Management
  • 2011

IT-Strategie für die VGF

Analyse der vorhandenen IT-Systeme, Prozesse und Abläufe und Entwicklung einer Strategie zur Integration und Systemerneuerung.

  • Einbindung IT-Systeme aus den Bereichen ERP und Betrieb
  • Optimierung Systemeinsatz und Organisation
  • Verkehrsgesellschaft Frankfurt mbH (VGF)
  • Analyse IT-Prozesse
  • Identifikation von Handlungsfeldern
  • 2011 - 2012

Prozessorganisation für DFI-Datenversorgung

Prozesskonzeption und Erarbeitung von Handlungsanweisungen für die Harmonisierung der Echtzeitdatenversorgung von VBB, S-Bahn und BVG für gemeinsam genutzte FGI-Systeme.

  • verbundweite Echtzeitdaten-TFT
  • zwei Datendrehscheiben, Koordination VBB, S-Bahn Berlin und BVG, besondere Anforderungen
    dichter Takte
  • BVG, Berlin
  • Konzeption
  • Einführung
  • Moderation
  • 2014

Prozessoptimierung für Leistungsabrechnung

Analyse des Planungs- und Steuerungsprozesses im Bereich Omnibus der BVG im Hinblick auf die Leistungsabrechnung; Erarbeitung von Handlungsempfehlungen.

  • Auf Grundlage des Verkehrsvertrages zwischen BVG und dem Land Berlin bestellt die Senatsverwaltung die Verkehrsleistungen von UBahn, Straßenbahn, Bus und Fähre im Berliner Stadtgebiet
  • Dokumentation der erbrachten Leistungen durch BVG
  • Prozess soll optimiert werden
  • Berliner Verkehrsbetriebe AöR
  • Aufgaben BLIC:
    • Prozessanalyse
    • Zusammenfassende Bewertung und Handlungsempfehlungen
    • Umsetzungsplanung
  • 2015 - 2016

ITCS als Integrationsprojekt für Rhein-Neckar-Verkehr

Ein ITCS für die Städte Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen

  • TETRA- Funk
  • Finanzierung ohne Förderung, Kosteneinsparung durch Zusammenführung in eine Leitstelle

 

  • RNV Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Mannheim
  • Bildung eines einheitlichen Unternehmens durch gemeinsames ITCS/DFI
  • Release-Wechsel ITCS
  • 2012 - 2015

Prozessorganisation für DFI-Datenversorgung

Prozesskonzeption und Erarbeitung von Handlungsanweisungen für die Harmonisierung der Echtzeitdatenversorgung von VBB, S-Bahn und BVG für gemeinsam genutzte FGI-Systeme.

  • 16 Verkehrsunternehmen im VVS mit unterschiedlichsten Voraussetzungen
  • Gemeinschaftliche Beschaffung EFM und ITCS light

 

  • VVS Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart
  • Planungspaket Nachhaltige Mobilität in der Region (NaMoReg)
  • Planung, Ausschreibung
  • Einführung, Abnahmen
  • 2009-2014

Echtzeit im VBN Bremen / Niedersachsen

Konzeption, Beschaffung und Inbetriebnahme eines RBL-light für die regionalen Verkehrsunternehmen des Verbunds und eines DFI-Systems zur Steuerung der Anzeiger an regionalen Verknüpfungspunkten.

  • Verbund-RBL-Light und –DFI System für regionale Verkehrsunternehmen und Anzeiger an überregionalen Haltepunkten
  • Erweiterung des Fahrplanauskunftssystems Fahrplaner für Echtzeitinformationen (auch als App)
  • Datenaustausch über eine Zentrale Datendrehscheibe (ZDD)
  • Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)/ Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)
  • Systemkonzeption, EU-weite Ausschreibung, Vergabebegleitung, Projektmanagement für Implementierung, Fördermittelcontrolling
  • 2009 - 2016

S-Bahn Hannover: Erstellung der Fahrzeugumläufe und Dienstplanung

  • Sichtung der Ausschreibungsunterlagen mit Bezug zur Betriebsabwicklung
  • Erstellung Fahrzeug-Umlaufpläne und Dienstpläne unter der Berücksichtigung folgender Parameter:
    • Erfüllung der Kapazitätsvorgaben
    • Möglichst geringe Leerkilometer
    • Bezahlte Zeit
    • Bezahlte Sonntags-/ Feiertags-/ Nachtstunden
    • Anzahl Dienste
  • Keolis Deutschland GmbH & Co. KG
  • Januar bis Juni 2017

Rheintal / Schleswig-Holstein: Ausschreibungsgerechte Fahrzeuge (SPNV)

Ein Hersteller von Eisenbahnfahrzeugen möchte potentiellen Wettbewerbern maßgeschneiderte Fahrzeugkonzepte anbieten können für die Teilnahme an zwei
Ausschreibungen:
1) Regional-Express- und Regionalverkehre im Rheintal (Karlsruhe – Basel); hier sollen elektrische Triebzüge eingesetzt werden
2) Regionalverkehre in Schleswig-Holstein; Hier sollen Triebwagen mit einem alternativen Antrieb zum bisherigen Dieselantrieb eingesetzt werden.
  • Sichtung der jeweiligen Ausschreibungsunterlagen mit Bezug zur Betriebsabwicklung
  • Erstellung Fahrzeug-Umlaufpläne unter der Berücksichtigung folgender Parameter:
    • Erfüllung der Kapazitätsvorgaben, d.h. alternative Konzepte für unterschiedliche Fahrzeug-Konfigurationen (Sitzplatzangebot)
    • Möglichst geringe Leerkilometer
    • Reichweite der alternativ angetriebenen Fahrzeuge
  • JW – Interim Management & Consulting
  • 2016 - 2017

Optimierung der Umlauf- und Dienstplanung für den Padersprinter

  • Liniennetzanalyse
  • Fahrzeugeinsatzplanung
  • Personaleinsatzplanung
  • PaderSprinter GmbH, Paderborn
  • 2016 - 2017

Verbundweites E-Ticketing für das Saarland

Entwicklung einer Strategie und Begleitung bei der Einführung für ein verbundweites E-Ticketing im Rahmen des Projekts E-Mobil Saar für die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH saarVV-SNS.

  • Verbundweites E-Ticketing-System für acht Verkehrsunternehmen
  • Umgesetztes Konzept beinhaltet
    • mandantenfähiges Fahrgeldmanagement
    • 2-D-Barcode-Tickets
    • E-Ticketing nach VDV-Kernapplikation
    • Echtzeitintegration (bestehendes System)
    • saarVV-SNS Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH
    • 2013 - 2015

Verbundweites EFM im NALDO

Erstellung eines Rahmenlastenhefts zur stufenweisen dezentralen Beschaffung und Einführung eines elektronischen Fahrgeldmanagementsystems im NALDO.

  • inhomogene Vertriebs-Technik-Landschaft
  • NALDO Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau-GmbH , Hechingen
  • Ziel: einheitliche Vertriebstechnik (einschließlich E-Ticketing/ Verknüpfung der HGS)
  • 2014

Mobile Ticketing für den VVW

Konzeption und Lastenhefterstellung für die Beschaffung und Einführung eines MobileTicketing Systems für den Verkehrsverbund Warnow.

  • Konzeption für ein Mobile Ticketing System für alle VVW-Unternehmen
  • Berücksichtigung des Verbundtarifs und einzelner Haustarife
  • Erwerb mit und ohne Kundenregistrierung
  • Ticket über Smartphone-App oder WEBShop
  • Verkehrsverbund Warnow GmbH
  • 2015 – 2016

E-Ticketing-System für Bishkek, Kirgistan

Konzeption und Spezifikation eines E-Ticketing-Systems für die öffentlichen Verkehrsunternehmen und Ausschreibung für Beschaffung, Betrieb und Wartung (PPP-Modell).

  • bisher kein Ticket-Verkaufssystem eingeführt
  • zwei öffentliche Unternehmen (ca. 400 Busse)
  • ca. 40 private Unternehmen (ca. 2500 Minibusse)
  • geplant als Betreibermodell DBFOT (Design, Build, Finance, Operate, Transfer)
  • Osteuropa-Bank, London (EBRD), Klient: Stadtverwaltung Bishkek, Kirgistan
  • Entwicklung technisches und organisatorisches Konzept
  • Ausschreibung für Betrieb und Technik
  • 2013 - 2016

Beschaffungsverfahren für neue Fahrzeuge der Wuppertaler Schwebebahn

  • Überarbeitung des Lastenheftes und des Normen- und Vorschriftenkatalogs
  • Konzeptionelle und strukturelle Überprüfung der Vergabeunterlagen
  • Beratung zu geeigneten vergaberechtskonformen Vergabeverfahren
  • Durchführung von Workshops zu verschiedenen inhaltlichen Themenbereichen
  • Beratung zu verschiedenen Design- und Engineering-Aspekten
  • Vorbereitung und Durchführung eines Vergabeverfahrens für die Leistungen eines Designbüros und Unterstützung bei der Vertragsgestaltung
  • Erstellung der vollständigen Bewerbungs- und Vergabeunterlagen
  • Prüfung und Bewertung der Angebote
  • Organisation und beratende Teilnahme an den Aufklärungs- und Verhandlungsgesprächen und Vorbereitung der Vergabe

 

  • WSW mobil GmbH
  • 2009 - 2011

Niederflur-Straßenbahnen für das Regionalbahnkonzept für den Tiroler Zentralraum

  • Erstellung des Lastenheftes und des Normen- und Vorschriftenkatalogs
  • Erarbeitung der Bewertungskriterien
  • Vorbereitung und Durchführung der EU-weiten Ausschreibung
  • Prüfung und Kommentierung der Angebote und beratende Teilnahme an den Verhandlungen
  • Abgabe einer Vergabeempfehlung
  • Beratung und Unterstützung bei der Erstellung des Pflichtenheftes
  • Begleitung der Engineering-Phase
  • Überwachung und Dokumentation von Typen- und Serienprüfungen
  • Erarbeitung einer Verfahrenssystematik zur Fahrzeugabnahme
  • Entwicklung einer Struktur für die Dokumentation der Abnahmen
  • Erstellung standardisierter Checklisten für die Überprüfung der Fahrzeuge und die Dokumentation festgestellter Mängel und ihrer Beseitigung durch das Herstellerkonsortium
  • Durchführung der Überprüfung und der Abnahme des ersten Fahrzeugs

 

  • Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn (IVB) GmbH
  • 2009 - 2011; Zweite Serie 2014

Beschaffung von Niederflur-Straßenbahnen für das Verkehrsnetz der Stadt Krefeld

  • Überarbeitung des Lastenheftes und des Normen- und Vorschriftenkatalogs
  • Erarbeitung der Bewertungskriterien
  • Entwicklung einer Struktur für die Vergabeunterlagen
  • Vorbereitung und Durchführung des EU-weiten Vergabeverfahrens
  • Prüfung und Kommentierung der Angebote
  • Beratende Teilnahme an den Verhandlungen
  • Abgabe einer Vergabeempfehlung
  • Erstellung des Pflichtenheftes
  • Unterstützung bei themenbezogenen Verhandlungen
  • Beratung zu verschiedenen Design- und Engineering-Aspekten

 

  • SWK MOBIL GmbH
  • 2007 - 2008

ITS Architektur für Riad

Entwicklung einer ITS Architektur für die Stadt Riad für die Ergänzung und Erweiterung existierender Systeme, Infrastrukturen und Organisationsstrukturen.

  • Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung in einem effizienten Verkehrssystem sicherstellen und die Sicherheit und ökologische und soziale Auswirkungen des Verkehrs verbessern
  • gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft für Riad (ADA) und einer Vielzahl von Stakeholdern erarbeitet
  • setzt auf existierenden technischen Systemen und Infrastruktur und ergänzt sie
  • unterstützt organisatorische Strukturen und initiiert erforderlich Ergänzungen
  • entwickelt die gemeinsame Zielvorstellung weiter und schafft die notwendigen Rahmenbedingungen für ITS-Einsatz
  • 2012 – 2013

Parkhausmanagement für Parkhäuser der Stadt Luxembourg

All car parks of the City of Luxembourg shall be modernized and operated in one single common system

  • Preparation of a master plan for the multi-story car park management that defines the framework requirements for the detailed planning
  • City of Luxembourg, Luxembourg
  • Scheduled steps in the process are:
    • Status Quo analysis
    • requirements workshop
    • preparation of a draft concept
    • evaluation of variants including investments and operational costs
    • concept workshop
    • final concept
  • 2014 - 2015

Umweltorientiertes VMS für die Stadt Braunschweig (UVM-BS)

Konzeption, Entwicklung und Evaluation eine innovativen Verkehrsmanagementsystem mit dynamischer, auf die aktuelle Umweltbelastung reagierender Verkehrssteuerung.

  • Reduktion verkehrlicher Immissionen durch lokal begrenzte und situationsabhängige, temporäre Verkehrssteuerungsmaßnahmen
  • Pilotbetrieb in Braunschweig
  • Entwicklung eines Modellierungssystems
  • Forschungsprojekt des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und N-Bank Niedersachsen
  • Entwicklung der Informationsstrategie
  • Konzeption von Organisation und Systembetrieb, Projektmanagement und –koordination
  • 2007 - 2015

ITS Copenhagen – Traffic Management Tender

Achievement of the objectives of the Climate Plan via ITS

  • integrated urban transport management system for more efficient traffic and information management
  • Traffic signal planning for improved traffic flow
  • increased traffic safety and dynamic urban space projects
  • Municipality of Copenhagen
  • Project Partner A-2 A/S
  • Status-Quo analysis
  • Market check
  • SWOT-Analysis
  • Preparation of tender documents
  • Assistance and supervision of the IS tender including prequalification
  • Assistance in the introduction stage
  • 2014-2015

IVS Rahmenplan Sachsen-Anhalt

Erforschung und Erprobung von IVS vorantreiben

  • Aufgabe im Rahmen der Landesinitiative „Angewandte Verkehrsforschung /Galileo-Transport Sachsen-Anhalt“
  • Definition der Rahmenbedingungen für eine Ausschreibung des IVS-Rahmenplans Sachsen-Anhalt
  • Beschreibung der zu erbringenden Leistung und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen
  • fach- und zeitgerechte Auswahl der Fachplaner
  • Begleitung der Fachplanung und Prüfung der Dokumente bis zur Abnahme
  • 2010 – 2011

Verbundprojekt Schaufenster Elektromobilität Niedersachsen

Entwicklung multimodaler Mobilitätsservices einschließlich Reiseauskunft unter Integration von Ladestationen, Charge&Ride, Park&Ride Angeboten etc. (IKT-Modul und IKT-Services)

  • Entwicklung multimodaler Mobilitätsservices einschließlich Reiseauskunft
  • Integration von Ladestationen, Charge&Ride, Park&Ride Angeboten etc.
  • komfortable Kunden-Interaktion durch CRM-Ansatz (Customer Relationship Management)
  • interoperable Datenbestände und konsolidierte Schnittstellen für die Vielfalt interoperabler und vernetzter Dienstleistungen
  • Dienste werden in einer Demonstrator-Applikation gebündelt stehen aber auch zur Integration in weitere Dienste zur Verfügung
  • 2013 - 2015

Verbundprojekt m4guide

Entwicklung, Realisierung und Evaluation eines durchgängigen, personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems für blinde und sehbehinderte Menschen zur Unterstützung der selbstständigen Mobilität auf Fußwegen Outdoor und Indoor sowie im ÖV.

  • Entwicklung des durchgängigen, personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems
  • selbstständige Mobilität für blinde und sehbehinderte Menschen indoor, outdoor und im ÖV
  • Hochgenaue Daten von Verkehrsflächen inkl. Fußgängerbereichen
  • Umsetzung in Berlin und Soest/ Deutschland
  • BLIC verantwortlich für
  • Anforderungsanalyse mit Blinden und ExpertenGruppen
  • Technische Gesamtkonzeption
  • Projektbegleitende Evaluation
  • 2012 - 2016

Beratung zur Einführung von Elektrobussen im Stadtverkehr Neuss

  • Planung und Ausschreibung eines neuen F & D-Programms
  • Liniennetzanalyse
  • Überblick über technische Lösungen
  • Darstellung von Umweltaspekten
  • Entwicklung von Einsatzszenarien
  • Kostenschätzung
  • Umsetzungsplanung
  • Fördermittelstrategie und Finanzierungsplanung
  • Fördermittelantrag
  • Erstellung Lastenheft

 

  • Stadtwerke Neuss, SWN
  • Analyse, Konzeption, Ausschreibung, Teststellung
  • 2016 - fortlaufend

Beratung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) zur Dekarbonisierung des Stadtbusverkehrs

Rahmenvertrag zum individuellen Leistungsabruf

seit 2021

  • Aktualisierte Übersicht der Marktverfügbarkeit von Elektrobussen (Hersteller, Typen, Antriebsarten)
  • Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans
  • Organisation und Durchführung von Besuchsterminen mit IVB-Delegation bei Verkehrsunternehmen mit Erfahrung im Betrieb von Elektrobussen
  • Durchführung interner Workshops zur Vorbereitung der Besuchstermine

Beratungsleistungen Einführung elektrisch angetriebener Stadtbusse

Linie 14 2016 – 2019 und Linie 15 seit 2021

  • Erstellung der Vergabeunterlagen
    • Lastenhefte für Busse + Infrastruktur
    • Vorgaben zu Gewährleistung/Wartung, Schulungen, Spezialmessgeräte und -Werkzeuge, etc.
    • Festlegung der Eignungs- und Zuschlagskriterien
  • Unterstützung im Vergabeverfahren
    • Begleitung im Teilnahmewettbewerb
    • Auswertung der Teilnahmeanträge und Erstellung der Rangliste
    • Auswertung der indikativen Angebote
    • Vorbereitung und Unterstützung in den Verhandlungs- und Aufklärungsgesprächen
    • Auswertung der definitiven Angebote und Zuschlagsempfehlung
    • Support bei den Prüfungen, Tests und Abnahmen

Betriebshofstrategie ESWE Wiesbaden

Bestandsanalyse und Konzept zur zukünftigen Entwicklung der Betriebshofstandorte

seit 2021

  • Der kommunale Verkehrsbetrieb der Stadt Wiesbaden steht vor grundlegenden Veränderungen des aktuellen Fahrzeugparks aus zwei Gründen: Die Umstellung vom alleinigen Dieselantrieb auf alternative Antriebe im Rahmen der Dekarbonisierung des Verkehrs und die Erweiterung des Fuhrparks im Rahmen einer Angebotsausweitung.

  • Derzeit werden alle Busse der ESWE vom einem, nahe des Hauptbahnhofes sehr zentral gelegenen Betriebshof aus eingesetzt. Auch die Betriebs- und Hauptwerkstatt sowie die Verwaltung sind auf diesem Gelände untergebracht. Es gilt also zu überprüfen, inwieweit dieser Betriebshof noch den heutigen und erst recht den zukünftigen Anforderungen gewachsen ist.

  • Als erstes wird eine Bestandsanalyse mit Begehung des Betriebshof-Geländes erfolgen. Anschließend wird der Bestand mit den Anforderungen für den zukünftigen Betrieb abgeglichen, um den Bedarf an Maßnahmen zu ermitteln.

  • Die Ergebnisse sollen aufzeigen, ob der derzeitige Betriebshof weiterhin genutzt werden soll und ob er ggf. Erweiterungspotential bietet. Parallel wird untersucht, ob es alternative Standorte gibt, sei es als Ersatz für den heutigen Standort oder als ergänzenden, d.h. zweiten Standort, der zusätzliche Kapazitäten anbietet.

  • In einer Variantenuntersuchung werden mehrere Standorte auf ihre Eignung und Verfügbarkeit hin untersucht und eine Empfehlung für eine Vorgehensweise erarbeitet, die der ESWE als Planungsgrundlage für weitere Maßnahmen dient.

Betriebshofstrategie ASEAG Aachen

Bestandsanalyse und Konzept zur zukünftigen Entwicklung der Betriebshofstandorte

seit 2021

  • Der kommunale Verkehrsbetrieb der Stadt Aachen steht vor grundlegenden Veränderungen des aktuellen Fahrzeugparks aus zwei Gründen: Die Umstellung vom alleinigen Dieselantrieb auf alternative Antriebe im Rahmen der Dekarbonisierung des Verkehrs und die Erweiterung des Fuhrparks im Rahmen einer Angebotsausweitung

  • Derzeit werden alle Busse der ASEAG vom einem sehr zentral gelegenen Betriebshof aus eingesetzt. Auch die Betriebs- und Hauptwerkstatt sowie die Verwaltung sind auf diesem Gebäude untergebracht. Es galt also zu überprüfen, inwieweit dieser Betriebshof noch den heutigen und erst recht den zukünftigen Anforderungen gewachsen ist

  • Die Analyse des Bestandes ergab, dass das Gebäude technisch alle heutigen Anforderungen erfüllt, aber bereits an der Kapazitätsgrenze der Abstellung operiert. Die geplanten Umstellungen und Erweiterungen erfordern also Maßnahmen für den zukünftigen Betrieb

  • In einer Variantenuntersuchung wurden mehrere Standorte auf ihre Eignung und Verfügbarkeit hin untersucht und eine Empfehlung für eine Vorgehensweise erarbeitet, die der ASEAG als Planungsgrundlage für weitere Maßnahmen dient

Mobilitätskonzept Alternative Antriebe

Konzept zur Einführung alternativer Antriebe im Busverkehr der Stadt Rostock

seit 2021

Die Verkehrsbetriebe der Stadt Rostock (RSAG) planen die Umstellung des städtischen Busverkehrs auf alternative Antriebe in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der CVD bzw. des „SaubFahrzBeschG“. Hierzu werden sowohl eine Vollumstellung auf Batteriebusse als auch ein Mischverkehr von Biogas- und Batteriebussen diskutiert.

Zusammen mit dem Partner TTK führt BLIC eine ganzheitliche Untersuchung mit folgenden Bausteinen durch:

  • Software-basierte dynamische Liniensimulation verschiedener Szenarien
  • Empfehlung einer Vorzugsvariante und Erarbeitung eines schrittweisen Umstellungskonzeptes
  • Erstellung eines Fahrzeugbeschaffungsplans
  • Konzeptionierung der erforderlichen Infrastruktur
  • Konzeptionierung von Betriebshof- und Lademanagementsystemen
  • Konzept zu Organisation und Qualifizierung des Personals
  • Hinweise zur Anpassung der Werkstatt

Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Elektrobussen

Umstellungskonzept für den Busverkehr der Stadt Innsbruck auf Elektrobusse

seit 2021

 

In Konkretisierung der landesweiten Dekarbonisierungsstudie des Tiroler Busverkehrs wird der Stadtbusverkehr der Landeshauptstadt Innsbruck detailliert untersucht.

Es findet eine software-basierte dynamische Liniensimulation für Batterie- und Brennstoffzellenbusse unter Berücksichtigung verschiedener Ladekonzepte statt. Die relevanten Parameter werden vorgegeben (z.B. Batteriekapazität, Aufenthaltszeiten zur Nachladung, Ladeleistungen) bzw. auf Basis physikalischer und technischer Größen (Energiebedarf und -rekuperation) unter Berücksichtigung der alpinen Topografie  berechnet.

Die Szenarien mit allen relevanten technischen, betrieblichen und finanziellen Aspekten werden bewertet und in den Kontext der parallel erstellten Studie zum Einsatz von Batterie-Trolleybussen gestellt.

Ergebnis ist eine gesamthafte Empfehlung zur schrittweisen Umstellung in Konformität mit den Bestimmungen der CVD bzw. der österreichischen Gesetzeslage.

Studie zur Umstellung auf Batterie-Trolleybus-Betrieb

Dynamische Betriebssimulation zur Identifizierung von Synergien im Großraum Innsbruck

seit 2021

Im Rahmen der im Vorfeld durchgeführten Studie zur Dekarbonisierung der Busverkehre in Tirol sind die Linien des Großraums Innsbruck hinsichtlich der Eignung für einen Betrieb mit Trolleybussen näherungsweise untersucht worden. Zur Überbrückung der fahrleitungslosen Abschnitte sind die Fahrzeuge mit einer Batterie versehen, in denen ausreichende Antriebsenergie gespeichert wird. Nach Einfahrt in den nächsten Fahrleitungsabschnitt wird die Batterie über den Stromabnehmer wieder aufgeladen.

Zur Erhöhung der Belastbarkeit der getroffenen Annahmen erfolgt eine vertiefende Untersuchung ausgewählter Linien zusammen mit dem Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal:

  • Digitalisierung des Verkehrsnetzes unter Berücksichtigung der Topographie
  • Dynamische Verkehrssimulation zur Berechnung des zu erwartenden Energiebedarfs sowie Ladezeiten und -strecken
  • Energiebilanz der Batterie-Oberleitungsbusse
  • Ladezustandsverläufe der Batterie-Oberleitungsbusse
  • Bedarfsermittlung sowie Positionierung von Fahrleitung und Ladestationen
  • Hochaufgelöste grafische und tabellarische Auswertung der unterschiedlichen Antriebstechnologien
  • Bewertung der Ergebnisse und Empfehlung zum weiteren Vorgehen

Dekarbonisierungsstrategie der Busverkehre in Tirol

Integrierter Ansatz zur Umstellung der urbanen und regionalen Verkehre auf Elektrobusse

2020 - 2021

VVT und IVB haben die Aufgabe, den öffentlichen Personennah- und -regionalverkehr zukunftsfit zu machen und im Rahmen von politischen und gesetzlichen Vorgaben weiter zu entwickeln. Gemeinsam wurde im Herbst 2018 die Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie gestartet, welche einen Leitfaden entwickeln soll, wie eine Umstellung der Busflotten in Tirol auf emissionsfreie Antriebe zu möglichst geringen Kosten gelingen kann.

Als wesentlicher Baustein der Dekarbonisierungsstrategie werden Leistungen zu folgenden Arbeitspaketen erbracht:

  • Vorschläge betreffend Antriebstechnologien
  • Prüfung eines Ausbaus der Tramlinien in Innsbruck
  • Identifikation von Synergien bei Lade- und Tankinfrastruktur
  • Anforderungen an Busdepots in der Region
  • Anforderungen an die Wagenumlaufplanung
  • Hochrechnung der Gesamtkosten bei verschiedenen Wachstumsprognosen

BLIC erbringt die Gesamtprojektleitung sowie schwerpunktmäßig Leistungen in den Bereichen Antriebstechnologie, Lade- und Tankinfrastruktur, Betriebsplanung sowie Systemvergleich Bus/Tram.

Umstellung des Busverkehrs in Monheim am Rhein auf Wasserstoffbetrieb

BSM4H2 – Roadmap to Hydrogen

seit 2020

BLIC entwickelt für die Bahnen der Stadt Monheim (BSM) eine Roadmap zur sukzessiven Umstellung der vollständigen Busflotte von ca. 50 Fahrzeugen auf Wasserstoffantrieb mit Brennstoffzelle bis 2030.

Hierfür ist ein integrativer Ansatz vorgesehen unter Einbeziehung von Erzeugung, Distribution und Nutzung. Verschiedene Varianten werden erarbeitet mit Fokus auf lokaler Wertschöpfung. Zudem erfolgen Identifikation und Koordination von Stakeholdern sowie die erforderliche Neustrukturierung der Prozesse und entsprechende Anpassung bzw. Neugestaltung des Betriebshofs innerhalb der gesetzten Zwangs-bedingungen.

Projektbausteine

  • Primärenergie, Produktion, Distribution, Vertankung des Wasserstoffs
  • Betrieb und Instandhaltung der Fahrzeuge
  • Komplementärabnehmer (Lkw, Pkw, Kommunal, …)
  • Stakeholder
  • Systemperipherie
  • Kosten / Business Case

Ein erster Meilenstein ist zunächst die Erstellung eines belastbaren Umsetzungskonzeptes zusammen mit kompetenten Fachplanern.

Beschaffung von Elektrobussen für Erlangen

Beschaffung von 7 Midi-Batteriebussen mit Ladeinfrastruktur für die neue City-Linie

seit 2020

Die Erlanger Stadtwerke Stadtverkehr GmbH führen eine neue Buslinie zur Erschließung der Innenstadt ein, die sogenannte CityLinie. Sie verbindet den Großparkplatz in Bahnhofsnähe mit einem Rundkurs durch die City.

Nach der erfolgreichen Erstellung des Förderantrags erbringt BLIC folgende Leistungen:

  • Vorbereitung und Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur
  • Zusammenstellung der betrieblichen Anforderungen
  • Erstellung der technischen und kommerziellen Vergabeunterlagen
  • Festlegung von Eignungs- und Zuschlagskriterien
  • Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge sowie Angebote
  • Unterstützung im Rahmen der Verhandlungen
  • Begleitung des Probebetriebes, der Tests und Abnahmen

Umstellungsstrategie zum Einsatz alternativer Antriebe im Busverkehr des Kantons Basel-Landschaft

Linienanalyse und Antriebsempfehlung / Strategieentwicklung

seit 2020

Aufbauend auf der im Vorfeld entwickelten Beurteilungsgrundlage zur Wirtschaftlichkeit alternativer Antriebe im Busverkehr will der Kanton Basel-Landschaft in einem nächsten Schritt eine konkrete Umstellungsstrategie für die Buslinien auf seinem Kantonsgebiet erstellen.

Hierbei sind die Varianten Batteriebus, Trolleybus (teilelektrifiziert) sowie Wasserstoffbus mit Brennstoffzelle zu berücksichtigen.

Folgende Leistungspakete sind vorgesehen:

Linienanalyse und Antriebsempfehlung
  • Analyse aller im Kanton Basel-Landschaft gefahrenen Buslinien.
  • Ermittlung der wirtschaftlich und technisch optimalen Antriebsart für jede Linie mit Untersuchung der Synergien durch die Bündelung sowie Ableitung des Fahrzeug- und Infrastrukturbedarfs.
Strategieentwicklung
  • Erarbeitung der in Bezug auf die Investitions- und Abgeltungskosten günstigsten Strategie für den zeitlichen und örtlichen Ablauf der Umstellung auf alternative Antriebe über das gesamte Kantonsgebiet.
  • Umsetzung im Rahmen eines kompakten Strategiepapiers.

Wirtschaftlichkeit alternativer Antriebe im kantonalen Busverkehr der Schweiz

Beurteilungskatalog für verschiedene Liniencharakteristika

2019-2020

Die Schweizer Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Bern und Solothurn planten, eine Beurteilungsgrundlage zur Wirtschaftlichkeit alternativer Antriebe im Busverkehr in Abhängigkeit von der Liniencharakteristik zu erarbeiten. Gemeinsam mit dem Partner KCW unterstützte BLIC hierbei mit fundiertem Wissen zu Wirtschaftlichkeit und Betriebsplanung, alternativen Antriebs-formen und einer Abschätzung zukünftiger technologischer Entwicklungen:

  • Analyse der relevanten alternativen Antriebsformen, Charakterisierung und Ansatz von Kostensätzen, Risikobetrachtung
  • Einteilung von Liniencharakteristiken in geeignete Klassen und Bildung von relevanten Kombinationen für die kantonalen Betriebsbedingungen
  • Berechnung der jährlichen Kosten im Vergleich zur Beibehaltung des heutigen Dieselbetriebs auf Basis der Analyse und in Abhängigkeit bzw. Variierung einzelner Liniencharakteristiken
  • Erstellung einer Beurteilungsübersicht, welche die wirtschaftliche Eignung der alternativen Antriebe für die verschiedenen Liniencharakteristiken aufzeigt
  • Abgabe einer Empfehlung je Klasse und Kombination zugunsten eines oder mehrerer alternativer Antriebe

Studie zum Einsatz alternativer Antriebe im Regionalbusverkehr

Betrachtung Antriebstechnologien und Liniensimulation

seit 2019

Die Landkreise und Städte im MVV möchten einen allgemeinen Überblick über innovative Antriebsformen als Alternative zu konventionellen Dieselbussen erhalten. Hierfür werden MVV-Regionalbuslinien auf ihre Eignung für die Umstellung auf den Betrieb mit lokal emissionsfreien Antrieben untersucht.

BLIC übernimmt hier primär folgende Leistungen:

  • Aufzeigen der Vor- und Nachteile alternativer Antriebstechnologien
  • Erläuterung von Entwicklungsrichtungen bzw. -trends erläutern
  • Aussagen zu technischer Reife, Einsatzmöglichkeiten und Umweltauswirkungen
  • Auswirkungen der CVD auf die einzelnen Antriebsformen und deren Einstufung als „saubere“ bzw. „emissionsfreie Fahrzeuge“
  • Aufzeigen von Finanzierungsmöglichkeiten
  • Begleitung der Liniensimulationen

Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Elektrobussen

Marktsondierung und Clusterung von Modellregionen

2018-2019

  • Einordnung der verschiedenen Antriebs- und Speicher-technologien (Batterien, Trolley, Wasserstoff, Biogas) und Ladeverfahren (Depot-, Opportunity-, In-Motion-Charging) hinsichtlich Marktreife und Perspektiven
  • Identifizierung von Stakeholdern und Initiativen
  • Analyse der konkreten Rahmenbedingungen (Energieträgerverfügbarkeit, Synergieeffekte, Verkehrsnetze, Entwicklungspotenziale)
  • Aufnahme der betrieblichen Voraussetzungen
    (Liniennetze, Betriebshöfe, Leitstelle, …)
  • Darstellung von konkreten Einsatzszenarien für ausgewählte Cluster mit technischen, betrieblichen und finanziellen Auswirkungen
  • Bewertung der Technologievarianten und Erstellung eines Systemvergleichs
  • Erstellung einer Kostenschätzung mit Ermittlung des Förderbedarfs
  • Empfehlungen zum weiteren Vorgehen

Einführung von Elektrobussen im Regionalbusverkehr

Umstellung von Regionalbuslinien auf elektrischen Betrieb

Seit 2019

Die Kommunale Verkehrsgesellschaft (KVG) Lippe mit Sitz im ostwestfälischen Detmold verantwortet die Verkehrsleistungen im Kreis Lippe und plant die schrittweise Dekarbonisierung der Busverkehre.

Im Kern soll eine Vielzahl integrierter Maßnahmen etabliert werden um den Nutzwert, die Angebotsqualität und die Umweltverträglichkeit des ÖPNV in der Region zu erhöhen sowie die Konformität mit den Bestimmungen der CVD bzw. des „SaubFahrzBeschG“ zu gewährleisten.

Hierzu werden verschiedene Regionalbuslinien hinsichtlich der Umstellung auf emissionsfreien Betrieb sowie das Linienbündel I im Großraum Bielefeld-Bad Salzuflen-Lage-Oerlinghausen untersucht.

Die Leistungen umfassen

  • Grundlegende Beratung zu Antriebstechnologien (Batterie und Wasserstoff)
  • Analyse der betrieblichen und örtlichen Rahmenbedingungen
  • Software-basierte dynamische Liniensimulation verschiedener Szenarien
  • Empfehlung zur Vorgehensweise
  • Beantragung von Fördermitteln für Fahrzeuge und Infrastruktur

 

 

Forschung

 

Verbundprojekt Schaufenster Elektromobilität Niedersachsen

Entwicklung multimodaler Mobilitätsservices einschließlich Reiseauskunft unter Integration von Ladestationen, Charge&Ride, Park&Ride Angeboten etc. (IKT-Modul und IKT-Services)

  • Entwicklung multimodaler Mobilitätsservices einschließlich Reiseauskunft
  • Integration von Ladestationen, Charge&Ride, Park&Ride Angeboten etc.
  • komfortable Kunden-Interaktion durch CRM-Ansatz (Customer Relationship Management)
  • interoperable Datenbestände und konsolidierte Schnittstellen für die Vielfalt interoperabler und vernetzter Dienstleistungen
  • Dienste werden in einer Demonstrator-Applikation gebündelt stehen aber auch zur Integration in weitere Dienste zur Verfügung
  • 2013 - 2015

Verbundprojekt m4guide

Entwicklung, Realisierung und Evaluation eines durchgängigen, personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems für blinde und sehbehinderte Menschen zur Unterstützung der selbstständigen Mobilität auf Fußwegen Outdoor und Indoor sowie im ÖV.

  • Entwicklung des durchgängigen, personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems
  • selbstständige Mobilität für blinde und sehbehinderte Menschen indoor, outdoor und im ÖV
  • Hochgenaue Daten von Verkehrsflächen inkl. Fußgängerbereichen
  • Umsetzung in Berlin und Soest/ Deutschland
  • BLIC verantwortlich für
  • Anforderungsanalyse mit Blinden und ExpertenGruppen
  • Technische Gesamtkonzeption
  • Projektbegleitende Evaluation
  • 2012 - 2016

Verbundvorhaben Grüne Mobilitätskette Mitteldeutschland

Projektmanagement für das Verbundvorhaben Koordination der Arbeitsgebiete ‘Auskunft’, ‘Elektromobile Angebote’, ‘Wohnen’ und ‘Photovoltaik’

  • Zusammenführung der Funktionalitäten Planen, Buchen, Fahren und Abrechnen in einer Nutzeroberfläche für den Kunden über drei Verbünde und in zwei Bundesländern
  • die Verknüpfung Wohnen, Energieeffizienz und E-Mobilität in einem neuen E-Quartier in Halle
  • Projektsteuerung im Auftrag des Konsortiums
  • 2013 – 2016

Verbundvorhaben AMPER – Persönliche Anschlusssicherung von Tür zu Tür

Konzeption und Entwicklung eines Systems zur automatischen Disposition individueller Anschlussbeziehungen, Buchung über eine Fahrgast-App oder über den Busfahrer.

  • Individuelle Anschluss-Sicherung im ÖV
  • Anforderung
    • interaktiv über Smartphone-App
    • verbal beim Fahrpersonal / Call Center
  • Projektpartner NASA und Hacon
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • Projektleitung
  • Dienste-Konzeption
  • Organisation des Feldversuches
  • Evaluierung
  • 2013 - 2015

NeTEx-Anwenderhandbuch für den Bereich des VDV

Leitung der VDV-Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines Handbuchs für die Anwendung des CEN-NeTEx-Standards.

  • Komplexer EU-Standard mit vielen Optionen
  • Anwendung erfordert intensive Abstimmungen
  • Vereinfachung der NeTEx-Anwendung und Anpassung an Anforderungen von VDV-Unternehmen

 

  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI
  • Projektleitung der VDV-Arbeitsgruppe
  • Entwurf für neue VDV-452-Schrift beinhaltet
    • Liniennetzinformation
    • Fahrplaninformation
  • 2014 - 2016