Referenzen Elektromobilität

Hier ein Überblick zu unseren tollen Referenzen im Bereich Elektromobilität.

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Beratung zur Einführung von Elektrobussen im Stadtverkehr Neuss

  • Planung und Ausschreibung eines neuen F & D-Programms
  • Liniennetzanalyse
  • Überblick über technische Lösungen
  • Darstellung von Umweltaspekten
  • Entwicklung von Einsatzszenarien
  • Kostenschätzung
  • Umsetzungsplanung
  • Fördermittelstrategie und Finanzierungsplanung
  • Fördermittelantrag
  • Erstellung Lastenheft

 

  • Stadtwerke Neuss, SWN
  • Analyse, Konzeption, Ausschreibung, Teststellung
  • 2016 - fortlaufend

Beratung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) zur Dekarbonisierung des Stadtbusverkehrs

Rahmenvertrag zum individuellen Leistungsabruf

seit 2021

  • Aktualisierte Übersicht der Marktverfügbarkeit von Elektrobussen (Hersteller, Typen, Antriebsarten)
  • Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans
  • Organisation und Durchführung von Besuchsterminen mit IVB-Delegation bei Verkehrsunternehmen mit Erfahrung im Betrieb von Elektrobussen
  • Durchführung interner Workshops zur Vorbereitung der Besuchstermine

Beratungsleistungen Einführung elektrisch angetriebener Stadtbusse

Linie 14 2016 – 2019 und Linie 15 seit 2021

  • Erstellung der Vergabeunterlagen
    • Lastenhefte für Busse + Infrastruktur
    • Vorgaben zu Gewährleistung/Wartung, Schulungen, Spezialmessgeräte und -Werkzeuge, etc.
    • Festlegung der Eignungs- und Zuschlagskriterien
  • Unterstützung im Vergabeverfahren
    • Begleitung im Teilnahmewettbewerb
    • Auswertung der Teilnahmeanträge und Erstellung der Rangliste
    • Auswertung der indikativen Angebote
    • Vorbereitung und Unterstützung in den Verhandlungs- und Aufklärungsgesprächen
    • Auswertung der definitiven Angebote und Zuschlagsempfehlung
    • Support bei den Prüfungen, Tests und Abnahmen

Betriebshofstrategie ESWE Wiesbaden

Bestandsanalyse und Konzept zur zukünftigen Entwicklung der Betriebshofstandorte

seit 2021

  • Der kommunale Verkehrsbetrieb der Stadt Wiesbaden steht vor grundlegenden Veränderungen des aktuellen Fahrzeugparks aus zwei Gründen: Die Umstellung vom alleinigen Dieselantrieb auf alternative Antriebe im Rahmen der Dekarbonisierung des Verkehrs und die Erweiterung des Fuhrparks im Rahmen einer Angebotsausweitung.

  • Derzeit werden alle Busse der ESWE vom einem, nahe des Hauptbahnhofes sehr zentral gelegenen Betriebshof aus eingesetzt. Auch die Betriebs- und Hauptwerkstatt sowie die Verwaltung sind auf diesem Gelände untergebracht. Es gilt also zu überprüfen, inwieweit dieser Betriebshof noch den heutigen und erst recht den zukünftigen Anforderungen gewachsen ist.

  • Als erstes wird eine Bestandsanalyse mit Begehung des Betriebshof-Geländes erfolgen. Anschließend wird der Bestand mit den Anforderungen für den zukünftigen Betrieb abgeglichen, um den Bedarf an Maßnahmen zu ermitteln.

  • Die Ergebnisse sollen aufzeigen, ob der derzeitige Betriebshof weiterhin genutzt werden soll und ob er ggf. Erweiterungspotential bietet. Parallel wird untersucht, ob es alternative Standorte gibt, sei es als Ersatz für den heutigen Standort oder als ergänzenden, d.h. zweiten Standort, der zusätzliche Kapazitäten anbietet.

  • In einer Variantenuntersuchung werden mehrere Standorte auf ihre Eignung und Verfügbarkeit hin untersucht und eine Empfehlung für eine Vorgehensweise erarbeitet, die der ESWE als Planungsgrundlage für weitere Maßnahmen dient.

Betriebshofstrategie ASEAG Aachen

Bestandsanalyse und Konzept zur zukünftigen Entwicklung der Betriebshofstandorte

seit 2021

  • Der kommunale Verkehrsbetrieb der Stadt Aachen steht vor grundlegenden Veränderungen des aktuellen Fahrzeugparks aus zwei Gründen: Die Umstellung vom alleinigen Dieselantrieb auf alternative Antriebe im Rahmen der Dekarbonisierung des Verkehrs und die Erweiterung des Fuhrparks im Rahmen einer Angebotsausweitung

  • Derzeit werden alle Busse der ASEAG vom einem sehr zentral gelegenen Betriebshof aus eingesetzt. Auch die Betriebs- und Hauptwerkstatt sowie die Verwaltung sind auf diesem Gebäude untergebracht. Es galt also zu überprüfen, inwieweit dieser Betriebshof noch den heutigen und erst recht den zukünftigen Anforderungen gewachsen ist

  • Die Analyse des Bestandes ergab, dass das Gebäude technisch alle heutigen Anforderungen erfüllt, aber bereits an der Kapazitätsgrenze der Abstellung operiert. Die geplanten Umstellungen und Erweiterungen erfordern also Maßnahmen für den zukünftigen Betrieb

  • In einer Variantenuntersuchung wurden mehrere Standorte auf ihre Eignung und Verfügbarkeit hin untersucht und eine Empfehlung für eine Vorgehensweise erarbeitet, die der ASEAG als Planungsgrundlage für weitere Maßnahmen dient

Mobilitätskonzept Alternative Antriebe

Konzept zur Einführung alternativer Antriebe im Busverkehr der Stadt Rostock

seit 2021

Die Verkehrsbetriebe der Stadt Rostock (RSAG) planen die Umstellung des städtischen Busverkehrs auf alternative Antriebe in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der CVD bzw. des „SaubFahrzBeschG“. Hierzu werden sowohl eine Vollumstellung auf Batteriebusse als auch ein Mischverkehr von Biogas- und Batteriebussen diskutiert.

Zusammen mit dem Partner TTK führt BLIC eine ganzheitliche Untersuchung mit folgenden Bausteinen durch:

  • Software-basierte dynamische Liniensimulation verschiedener Szenarien
  • Empfehlung einer Vorzugsvariante und Erarbeitung eines schrittweisen Umstellungskonzeptes
  • Erstellung eines Fahrzeugbeschaffungsplans
  • Konzeptionierung der erforderlichen Infrastruktur
  • Konzeptionierung von Betriebshof- und Lademanagementsystemen
  • Konzept zu Organisation und Qualifizierung des Personals
  • Hinweise zur Anpassung der Werkstatt

Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Elektrobussen

Umstellungskonzept für den Busverkehr der Stadt Innsbruck auf Elektrobusse

seit 2021

 

In Konkretisierung der landesweiten Dekarbonisierungsstudie des Tiroler Busverkehrs wird der Stadtbusverkehr der Landeshauptstadt Innsbruck detailliert untersucht.

Es findet eine software-basierte dynamische Liniensimulation für Batterie- und Brennstoffzellenbusse unter Berücksichtigung verschiedener Ladekonzepte statt. Die relevanten Parameter werden vorgegeben (z.B. Batteriekapazität, Aufenthaltszeiten zur Nachladung, Ladeleistungen) bzw. auf Basis physikalischer und technischer Größen (Energiebedarf und -rekuperation) unter Berücksichtigung der alpinen Topografie  berechnet.

Die Szenarien mit allen relevanten technischen, betrieblichen und finanziellen Aspekten werden bewertet und in den Kontext der parallel erstellten Studie zum Einsatz von Batterie-Trolleybussen gestellt.

Ergebnis ist eine gesamthafte Empfehlung zur schrittweisen Umstellung in Konformität mit den Bestimmungen der CVD bzw. der österreichischen Gesetzeslage.

Studie zur Umstellung auf Batterie-Trolleybus-Betrieb

Dynamische Betriebssimulation zur Identifizierung von Synergien im Großraum Innsbruck

seit 2021

Im Rahmen der im Vorfeld durchgeführten Studie zur Dekarbonisierung der Busverkehre in Tirol sind die Linien des Großraums Innsbruck hinsichtlich der Eignung für einen Betrieb mit Trolleybussen näherungsweise untersucht worden. Zur Überbrückung der fahrleitungslosen Abschnitte sind die Fahrzeuge mit einer Batterie versehen, in denen ausreichende Antriebsenergie gespeichert wird. Nach Einfahrt in den nächsten Fahrleitungsabschnitt wird die Batterie über den Stromabnehmer wieder aufgeladen.

Zur Erhöhung der Belastbarkeit der getroffenen Annahmen erfolgt eine vertiefende Untersuchung ausgewählter Linien zusammen mit dem Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal:

  • Digitalisierung des Verkehrsnetzes unter Berücksichtigung der Topographie
  • Dynamische Verkehrssimulation zur Berechnung des zu erwartenden Energiebedarfs sowie Ladezeiten und -strecken
  • Energiebilanz der Batterie-Oberleitungsbusse
  • Ladezustandsverläufe der Batterie-Oberleitungsbusse
  • Bedarfsermittlung sowie Positionierung von Fahrleitung und Ladestationen
  • Hochaufgelöste grafische und tabellarische Auswertung der unterschiedlichen Antriebstechnologien
  • Bewertung der Ergebnisse und Empfehlung zum weiteren Vorgehen

Dekarbonisierungsstrategie der Busverkehre in Tirol

Integrierter Ansatz zur Umstellung der urbanen und regionalen Verkehre auf Elektrobusse

2020 - 2021

VVT und IVB haben die Aufgabe, den öffentlichen Personennah- und -regionalverkehr zukunftsfit zu machen und im Rahmen von politischen und gesetzlichen Vorgaben weiter zu entwickeln. Gemeinsam wurde im Herbst 2018 die Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie gestartet, welche einen Leitfaden entwickeln soll, wie eine Umstellung der Busflotten in Tirol auf emissionsfreie Antriebe zu möglichst geringen Kosten gelingen kann.

Als wesentlicher Baustein der Dekarbonisierungsstrategie werden Leistungen zu folgenden Arbeitspaketen erbracht:

  • Vorschläge betreffend Antriebstechnologien
  • Prüfung eines Ausbaus der Tramlinien in Innsbruck
  • Identifikation von Synergien bei Lade- und Tankinfrastruktur
  • Anforderungen an Busdepots in der Region
  • Anforderungen an die Wagenumlaufplanung
  • Hochrechnung der Gesamtkosten bei verschiedenen Wachstumsprognosen

BLIC erbringt die Gesamtprojektleitung sowie schwerpunktmäßig Leistungen in den Bereichen Antriebstechnologie, Lade- und Tankinfrastruktur, Betriebsplanung sowie Systemvergleich Bus/Tram.

Umstellung des Busverkehrs in Monheim am Rhein auf Wasserstoffbetrieb

BSM4H2 – Roadmap to Hydrogen

seit 2020

BLIC entwickelt für die Bahnen der Stadt Monheim (BSM) eine Roadmap zur sukzessiven Umstellung der vollständigen Busflotte von ca. 50 Fahrzeugen auf Wasserstoffantrieb mit Brennstoffzelle bis 2030.

Hierfür ist ein integrativer Ansatz vorgesehen unter Einbeziehung von Erzeugung, Distribution und Nutzung. Verschiedene Varianten werden erarbeitet mit Fokus auf lokaler Wertschöpfung. Zudem erfolgen Identifikation und Koordination von Stakeholdern sowie die erforderliche Neustrukturierung der Prozesse und entsprechende Anpassung bzw. Neugestaltung des Betriebshofs innerhalb der gesetzten Zwangs-bedingungen.

Projektbausteine

  • Primärenergie, Produktion, Distribution, Vertankung des Wasserstoffs
  • Betrieb und Instandhaltung der Fahrzeuge
  • Komplementärabnehmer (Lkw, Pkw, Kommunal, …)
  • Stakeholder
  • Systemperipherie
  • Kosten / Business Case

Ein erster Meilenstein ist zunächst die Erstellung eines belastbaren Umsetzungskonzeptes zusammen mit kompetenten Fachplanern.

Beschaffung von Elektrobussen für Erlangen

Beschaffung von 7 Midi-Batteriebussen mit Ladeinfrastruktur für die neue City-Linie

seit 2020

Die Erlanger Stadtwerke Stadtverkehr GmbH führen eine neue Buslinie zur Erschließung der Innenstadt ein, die sogenannte CityLinie. Sie verbindet den Großparkplatz in Bahnhofsnähe mit einem Rundkurs durch die City.

Nach der erfolgreichen Erstellung des Förderantrags erbringt BLIC folgende Leistungen:

  • Vorbereitung und Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur
  • Zusammenstellung der betrieblichen Anforderungen
  • Erstellung der technischen und kommerziellen Vergabeunterlagen
  • Festlegung von Eignungs- und Zuschlagskriterien
  • Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge sowie Angebote
  • Unterstützung im Rahmen der Verhandlungen
  • Begleitung des Probebetriebes, der Tests und Abnahmen

Umstellungsstrategie zum Einsatz alternativer Antriebe im Busverkehr des Kantons Basel-Landschaft

Linienanalyse und Antriebsempfehlung / Strategieentwicklung

seit 2020

Aufbauend auf der im Vorfeld entwickelten Beurteilungsgrundlage zur Wirtschaftlichkeit alternativer Antriebe im Busverkehr will der Kanton Basel-Landschaft in einem nächsten Schritt eine konkrete Umstellungsstrategie für die Buslinien auf seinem Kantonsgebiet erstellen.

Hierbei sind die Varianten Batteriebus, Trolleybus (teilelektrifiziert) sowie Wasserstoffbus mit Brennstoffzelle zu berücksichtigen.

Folgende Leistungspakete sind vorgesehen:

Linienanalyse und Antriebsempfehlung
  • Analyse aller im Kanton Basel-Landschaft gefahrenen Buslinien.
  • Ermittlung der wirtschaftlich und technisch optimalen Antriebsart für jede Linie mit Untersuchung der Synergien durch die Bündelung sowie Ableitung des Fahrzeug- und Infrastrukturbedarfs.
Strategieentwicklung
  • Erarbeitung der in Bezug auf die Investitions- und Abgeltungskosten günstigsten Strategie für den zeitlichen und örtlichen Ablauf der Umstellung auf alternative Antriebe über das gesamte Kantonsgebiet.
  • Umsetzung im Rahmen eines kompakten Strategiepapiers.

Wirtschaftlichkeit alternativer Antriebe im kantonalen Busverkehr der Schweiz

Beurteilungskatalog für verschiedene Liniencharakteristika

2019-2020

Die Schweizer Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Bern und Solothurn planten, eine Beurteilungsgrundlage zur Wirtschaftlichkeit alternativer Antriebe im Busverkehr in Abhängigkeit von der Liniencharakteristik zu erarbeiten. Gemeinsam mit dem Partner KCW unterstützte BLIC hierbei mit fundiertem Wissen zu Wirtschaftlichkeit und Betriebsplanung, alternativen Antriebs-formen und einer Abschätzung zukünftiger technologischer Entwicklungen:

  • Analyse der relevanten alternativen Antriebsformen, Charakterisierung und Ansatz von Kostensätzen, Risikobetrachtung
  • Einteilung von Liniencharakteristiken in geeignete Klassen und Bildung von relevanten Kombinationen für die kantonalen Betriebsbedingungen
  • Berechnung der jährlichen Kosten im Vergleich zur Beibehaltung des heutigen Dieselbetriebs auf Basis der Analyse und in Abhängigkeit bzw. Variierung einzelner Liniencharakteristiken
  • Erstellung einer Beurteilungsübersicht, welche die wirtschaftliche Eignung der alternativen Antriebe für die verschiedenen Liniencharakteristiken aufzeigt
  • Abgabe einer Empfehlung je Klasse und Kombination zugunsten eines oder mehrerer alternativer Antriebe

Studie zum Einsatz alternativer Antriebe im Regionalbusverkehr

Betrachtung Antriebstechnologien und Liniensimulation

seit 2019

Die Landkreise und Städte im MVV möchten einen allgemeinen Überblick über innovative Antriebsformen als Alternative zu konventionellen Dieselbussen erhalten. Hierfür werden MVV-Regionalbuslinien auf ihre Eignung für die Umstellung auf den Betrieb mit lokal emissionsfreien Antrieben untersucht.

BLIC übernimmt hier primär folgende Leistungen:

  • Aufzeigen der Vor- und Nachteile alternativer Antriebstechnologien
  • Erläuterung von Entwicklungsrichtungen bzw. -trends erläutern
  • Aussagen zu technischer Reife, Einsatzmöglichkeiten und Umweltauswirkungen
  • Auswirkungen der CVD auf die einzelnen Antriebsformen und deren Einstufung als „saubere“ bzw. „emissionsfreie Fahrzeuge“
  • Aufzeigen von Finanzierungsmöglichkeiten
  • Begleitung der Liniensimulationen

Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Elektrobussen

Marktsondierung und Clusterung von Modellregionen

2018-2019

  • Einordnung der verschiedenen Antriebs- und Speicher-technologien (Batterien, Trolley, Wasserstoff, Biogas) und Ladeverfahren (Depot-, Opportunity-, In-Motion-Charging) hinsichtlich Marktreife und Perspektiven
  • Identifizierung von Stakeholdern und Initiativen
  • Analyse der konkreten Rahmenbedingungen (Energieträgerverfügbarkeit, Synergieeffekte, Verkehrsnetze, Entwicklungspotenziale)
  • Aufnahme der betrieblichen Voraussetzungen
    (Liniennetze, Betriebshöfe, Leitstelle, …)
  • Darstellung von konkreten Einsatzszenarien für ausgewählte Cluster mit technischen, betrieblichen und finanziellen Auswirkungen
  • Bewertung der Technologievarianten und Erstellung eines Systemvergleichs
  • Erstellung einer Kostenschätzung mit Ermittlung des Förderbedarfs
  • Empfehlungen zum weiteren Vorgehen

Einführung von Elektrobussen im Regionalbusverkehr

Umstellung von Regionalbuslinien auf elektrischen Betrieb

Seit 2019

Die Kommunale Verkehrsgesellschaft (KVG) Lippe mit Sitz im ostwestfälischen Detmold verantwortet die Verkehrsleistungen im Kreis Lippe und plant die schrittweise Dekarbonisierung der Busverkehre.

Im Kern soll eine Vielzahl integrierter Maßnahmen etabliert werden um den Nutzwert, die Angebotsqualität und die Umweltverträglichkeit des ÖPNV in der Region zu erhöhen sowie die Konformität mit den Bestimmungen der CVD bzw. des „SaubFahrzBeschG“ zu gewährleisten.

Hierzu werden verschiedene Regionalbuslinien hinsichtlich der Umstellung auf emissionsfreien Betrieb sowie das Linienbündel I im Großraum Bielefeld-Bad Salzuflen-Lage-Oerlinghausen untersucht.

Die Leistungen umfassen

  • Grundlegende Beratung zu Antriebstechnologien (Batterie und Wasserstoff)
  • Analyse der betrieblichen und örtlichen Rahmenbedingungen
  • Software-basierte dynamische Liniensimulation verschiedener Szenarien
  • Empfehlung zur Vorgehensweise
  • Beantragung von Fördermitteln für Fahrzeuge und Infrastruktur